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Klimaschutzpreis Junior 2016

Engagement und Ideenreichtum für den Klimaschutz bitte vor den Vorhang!
Die Jüngsten haben oft die besten Ideen. Die Plattform, die diese Ideen präsentiert ist der Klimaschutzpreis Junior!

ORF und Umweltministerium riefen 2016 zum fünften Mal junge Menschen im Alter von 6-15 Jahren auf, ihre Projekte ins Rennen um den Klimaschutzpreis Junior 2016 zu schicken.

Gefragt waren Projekte des Schuljahres 2015/16, mit denen die Energie- und damit die CO2-Bilanz an der Schule oder im Wohnumfeld der Kinder und Jugendlichen verbessert werden. Viel Wert wurde darauf gelegt, dass die eingereichten Projekte langfristig wirken, auch andere Menschen zum klimafreundlichen Verhalten motivieren und sehr kreativ umgesetzt werden.


Die besten vier Projekte werden von einer Fachjury ermittelt. Sie werden im ORF und auf www.klimaschutzpreis.at vorgestellt. Jury- und Publikumsbewertung bestimmen die PreisträgerInnen.
Den GewinnerInnen winken am Schulschluss eine Siegesfeier, ein toller Sachpreis und feierliche Urkunden, sowie das Recht, den Titel „Klimaschutzpreis Junior – Preisträger 2016“ zu führen.

Die Paten für den Klimaschutzpreis Junior 2016

© Adrian Batty
Die Boyband iBROS besteht aus den beiden Brüdern Timotheus (15) und Aeneas (14). Sie haben noch vier Geschwister, „Verantwortung übernehmen“ ist den beiden Teenagern also durchaus ein Begriff. Das gilt natürlich auch für unsere Umwelt und unser Klima!
Jede Woche sind die iBROS für die ORF-Sendung "Hallo okidoki" unterwegs und aktuellen Trends auf der Spur! Jetzt haben die Brüder eine besondere Aufgabe übernommen: Sie begleiten den Klimaschutzpreis Junior als Paten und berichten über Aktivitäten in Sachen Klimaschutz von und mit kids. Und sie wollen Kinder und Jugendliche motivieren, ihre Klimaschutz-Projekte einzureichen!
Hier geht es zu ihrem neuen Klimaschutz-Song.
 


Andi Knoll, ORF-Moderator

Ein weiterer Pate ist der ORF-Moderator Andi Knoll, bekannt etwa aus der Ö3-Vormittagsshow, der „Großen Chance der Chöre“ oder „Wer singt für Österreich?“:
"Ich habe kein Auto mehr. Ich finde, wenn man in der Stadt wohnt, braucht man keines. Ich fahre Rad. Da tut man nebenbei was für die Fitness und man ist auch viel schneller. Längere Strecken fahre ich mit dem Zug. Mit 230 km/h durch die Landschaft zu fetzten, während man entspannt mit seinem Handy spielt, ist schon sehr lässig ;-). Ansonsten schaue ich, dass ich Bio-Lebensmittel kaufe, weil die meistens auch besser schmecken."


© Miriam Primik