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Klimaschutz ist ein Gemeinschaftsprojekt

Bundesminister Andrä Rupprechter und ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz gaben den offiziellen Startschuss für den „Österreichischen Klimaschutzpreis 2016“.

Andrä Rupprechter: "Die 21. Klimakonferenz in Paris war ein Wendepunkt in der Geschichte des Klimaschutzes. Im Weltklimavertrag wurde festgelegt, die durch Treibhausgase verursachte Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen.
Für Österreich bedeutet dies, dass wir bis zum Jahr 2050 die Treibhausgas-Emissionen um mindestens 80 Prozent reduzieren müssen. Nun liegt es an jeder und jedem Einzelnen von uns, die Umsetzung der gemeinsamen Ziele bestmöglich zu unterstützen. In Österreich engagieren sich zahlreiche Gemeinden, Vereine, Unternehmen sowie Privatpersonen auf vielfältige Art und Weise und setzen spannende Projekte um.
Mit dem Österreichischen Klimaschutzpreis möchten wir ihr Engagement vor den Vorhang holen und sie für ihre innovativen und ambitionierten Ideen auszeichnen. Ich freue mich auf neue Vorzeigeprojekte, die möglichst viele Menschen dazu motivieren, selbst aktiv zu werden."
 

Alexander Wrabetz: "Der ORF hat 2007 Nachhaltigkeit als zentrales Thema in seiner Unternehmensstrategie verankert. Seither haben wir viel umgesetzt: zahlreiche Programmschwerpunkte und Aktionen wie die ‚Ö3 Team Österreich Tafel‘, die Ausrichtung des ,Eurovision Song Contest 2015‘ als Green Event oder auch die erfolgreiche MUTTER ERDE-Initiative. Damit haben wir zahlreiche Menschen motiviert und aktiviert, nachhaltig zu handeln. Deshalb schätzen die ORF-Zuseherinnen und Zuseher unser Engagement im Umwelt- und Klimaschutz. Mit dem Start des Österreichischen Klimaschutzpreises 2016 suchen wir bereits zum neunten Mal in Folge vielfältige Ideen, die dem Klimawandel entgegenwirken. Damit wollen wir nicht nur die besten Projekte auszeichnen, sondern vor allem möglichst viele Menschen, Unternehmen und Institutionen zur Nachahmung anregen."