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Energieampel auf „Grün“

gswb m.b.H

Wer sich mit Passivhäusern auskennt, weiß: Es kommt auf die Bauweise an, aber auch auf den richtigen Umgang. Dafür braucht schon eine Familie in einem kleinen Passivhaus einiges an Rat und Zeit.

Umso größer ist die Herausforderung für viele Parteien einer ganzen Wohnanlage. In Salzburg lernen frisch gebackene Besitzerinnen und Besitzer von 104 Wohnungen seit Anfang des Jahres das gemeinsame Leben im Passivhaus. Hilfestellung gibt bei dem großen Passivhaus-Projekt der Gemeinnützigen Salzburger Wohnbaugesellschaft ein Visualisierungssystem, das auf mehrfache Weise über den Energieverbrauch informiert: Parkbänke signalisieren Grün oder Rot für die aktuelle Bilanz des jeweiligen Wohnblocks. Bildschirme bei den Hauseingängen, Hausfernsehen und Internet liefern vertiefende Informationen.

Schon in den ersten Monaten hat die Energieampel geholfen, etliche Fehlerquellen schnell aufzuspüren und zu beheben.