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Klimaschutzpreis Junior 2016

Engagement und Ideenreichtum für den Klimaschutz bitte vor den Vorhang! Die Jüngsten haben oft die besten Ideen. Die Plattform, die diese Ideen präsentiert ist der Klimaschutzpreis Junior.

Die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen der Neuen Mittelschule Weißenbach/Enns in der Steiermark wurden am 29. Juni bei einer Preisverleihung für ihr Projekt „Solarhaus im Schulhof“ von ORF und Umweltministerium mit dem Österreichischen Klimaschutzpreis Junior 2016 ausgezeichnet.

Wir gratulieren herzlich!

Hier finden Sie die Filmbeiträge zu den vier Nominierten Junior Projekte 2016.

ORF und Umweltministerium riefen 2016 zum fünften Mal junge Menschen im Alter von 6-15 Jahren auf, ihre Projekte ins Rennen um den Klimaschutzpreis Junior zu schicken.

Die Paten für den Klimaschutzpreis Junior 2016

© Adrian Batty
Die Boyband iBROS besteht aus den beiden Brüdern Timotheus (15) und Aeneas (14). Sie haben noch vier Geschwister, „Verantwortung übernehmen“ ist den beiden Teenagern also durchaus ein Begriff. Das gilt natürlich auch für unsere Umwelt und unser Klima!
Jede Woche sind die iBROS für die ORF-Sendung "Hallo okidoki" unterwegs und aktuellen Trends auf der Spur! Jetzt haben die Brüder eine besondere Aufgabe übernommen: Sie begleiten den Klimaschutzpreis Junior als Paten und berichten über Aktivitäten in Sachen Klimaschutz von und mit kids. Und sie wollen Kinder und Jugendliche motivieren, ihre Klimaschutz-Projekte einzureichen!
Hier geht es zu ihrem neuen Klimaschutz-Song.
 


Andi Knoll, ORF-Moderator

Ein weiterer Pate ist der ORF-Moderator Andi Knoll, bekannt etwa aus der Ö3-Vormittagsshow, der „Großen Chance der Chöre“ oder „Wer singt für Österreich?“:
"Ich habe kein Auto mehr. Ich finde, wenn man in der Stadt wohnt, braucht man keines. Ich fahre Rad. Da tut man nebenbei was für die Fitness und man ist auch viel schneller. Längere Strecken fahre ich mit dem Zug. Mit 230 km/h durch die Landschaft zu fetzten, während man entspannt mit seinem Handy spielt, ist schon sehr lässig ;-). Ansonsten schaue ich, dass ich Bio-Lebensmittel kaufe, weil die meistens auch besser schmecken."


© Miriam Primik