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Solar-Musterland

Energieinstitut Vorarlberg

1.000 Häuser sparen jetzt gemeinsam gut 1.000 Tonnen CO2 ein, denn 55 Vorarlberger Gemeinden wurden in den letzten fünf Jahren mit Solaranlagen zur Warmwasserbereitung aufgerüstet worden. „Bei Neubauten sind Solaranlagen heute fast Standard. Aber bei bestehenden Gebäuden ist Solarnutzung ebenso sinnvoll – es ist allerdings wesentlich schwieriger, diese Zielgruppe zu erreichen. Es fehlen oft Fachinformationen und konkrete Anstöße zur Nachrüstung", begründet das Energieinstitut Vorarlberg die Aktion.

Wesentliche Elemente sind daher: Öffentlichkeitsarbeit, Bewusstseinsbildung und Beratung auf kommunaler und individueller Ebene. Der positive Nebeneffekt: Damit wurde ein Investitionsvolumen von rund 8,5 Millionen Euro ausgelöst, das zum Großteil lokalen Betrieben, wie Installateuren, Solar-Kollektor-Produzenten, Heizungsfachhändlern und diversen Zulieferfirmen zugute kam und damit wesentlich zur regionalen Wertschöpfung beigetragen hat.

Eine Win-win-Situation für HausbesitzerInnen, die Wirtschaft und das Klima, die leicht auch in anderen Regionen umgesetzt werden kann.